Wenn Unternehmen und Selbständige Video-Konferenzen via Zoom abhalten, will nicht jeder Einblicke in seine Wohnung gewähren. Die Lösung: ein virtueller Hintergrund bei Zoom. In diesem „Gewusst wie“ erklären wir dir, wie du ihn einrichtest.
Den Kontakt zu Kollegen und Kunden zu halten, ist gerade im Home Office wichtig. Ein sehr beliebtes Tool, um neben dem Telefon den Austausch zu fördern, ist Zoom.
Mit der Video-Konferenz-Software können wir uns ganz bequem per Smartphone oder am PC über die Kamera mit unseren Gesprächspartnern auch visuell verbinden.
Wer jedoch mit keiner imposanten Bücherwand als Hintergrund aufwarten kann oder sein heimisches Reich vor fremden Augen schützen möchte, der kann sich einen individuellen Zoom-Hintergrund einrichten.
Virtueller Hintergrund bei Zoom: So geht’s!
Die Funktion des virtuellen Hintergrunds funktioniert am besten, wenn deine Umgebung in grünen Farbtönen erstrahlt. So kann Zoom den Unterschied zwischen dir und dem Hintergrund am besten identifizieren. Doch alternativ kannst du auch jeden anderen beliebigen Hintergrund auswählen.
Hinweis: Die Screenshots stammen von einem Windows-PC. Die Klickpfade können für Apple-Rechner oder die Smartphone-App abweichen. Grundsätzlich ist der Verlauf jedoch identisch.
Zunächst öffnest du die Zoom-App auf deinem Computer.
Vor und zurück geht es mit den Pfeilen unter der Überschrift.