China baut auf virtuelle Welten für die Zukunft

Robert Basic

interessant und spannend zugleich, wobei die Meldung vom letzten Jahr ist, Guardian:

Yesterday the Swedish virtual world Entropia Universe announced that it was teaming up with CRD, an offshoot of the Beijing municipality, to build a virtual universe able to handle 7 million users at any one moment. David Liu, chief executive of CRD, claimed that virtual worlds would generate about 10,000 jobs in China.

Und auf VirginWorlds steht:

Less then 3 months ago, on May 30 [2007] of this year, Mind Ark announced that it had been chosen by the Beijing People’s Government to create a virtual economy for China. The company that already holds the Guinness Book of World’s record for largest ever sale of virtual real estate has literally aimed for the stars. Their aim is to attract over 150 million users from all over the world and to generate one billion U.S. Dollars annually. If they are able to carry it, it is, as they say, „Big time.“

Mind Ark? Eine schwedische Firma, die Entropia betreibt, eine virtuelle Welt.

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Auch wenn da noch viele Bits und Bytes die Kabel herunterfließen müssen, bis die Software und Hardware bevölkerte Virtual Worlds stemmen kann -und damit meine ich weitaus mehr, als es heute machbar ist- ist es dennoch spannend zu hören, dass wenigstens ein Staat die Möglichkeiten sieht. Würde mir das für D wünschen. Doch, soweit ich das überschaue, gibt es zwar 3D-Unternehmen, die aber allesamt mehr oder minder ausschließlich auftragsorientiert allg. Unternehmen und im Speziellen Spielehäuser beliefern. Keine Szene vergleichbar zru deutschen 2.0-Szene, nix. Lediglich hier und da einige Firmen, die rund um Second Life Leistungen anbieten. Aber kein originärer Anbieter, der ähnlich zu Second Life oder Entropia sein Glück versucht. Schade, wo bleibt der deutsche Pioniergeist und Wagemut?

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Robert Basic ist Namensgeber und Gründer von BASIC thinking und hat die Seite 2009 abgegeben. Von 2004 bis 2009 hat er über 12.000 Artikel hier veröffentlicht.